Nährstoffe: Die wichtigsten Mineralstoffe und Spurenelemente

Es gibt außer den Vitaminen, die im Artikel Vitamine bereits behandelt wurden, noch weitere Nährstoffe. Über die Nahrung müssen auch sogenannte Mineralstoffe aufgenommen werden, sowie Proteine (Aminosäuren), Kohlenhydrate, Fette und Wasser.

Jeder denkt bei Nährstoffe sofort an Vitamine. Mineralstoffe sowie Spurenelemente sind leider die am meisten vernachlässigsten Teile der Ernährung, aber für die Gesundheit in Wirklichkeit von großer Bedeutung. Mineralstoffe sind essentiell, d.h. der Körper benötigt sie als Bausteine z.B. für Knochen und sie übernehmen wichtige Funktionen im Körper und sind an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Der Körper kann sie nicht selbst herstellen, sondern sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Das normale Körnerfutter (Saatenmischung) ist keine Quelle für alle erforderlichen Mineralien und Spurenelemente, es ist allerdings für die Basisernährung gut geeignet. Saaten enthalten meistens eine Spur Magnesium, Phosphor und Eisen, weitere Mineralstoffe nur in geringen Mengen.

In der Heimat Australien fressen Wellensittiche nicht nur die halbreifen Samen, sondern picken auch in Bodennähe an den Pflanzen und nehmen somit auch ab und zu etwas Erde mit auf, diese ist besonders mineralstoffreich und versorgt sie mit allem, was die Saaten nicht enthalten.

Mengenelemente und Spurenelemente

Mineralstoffe sind anorganische Verbindungen und werden in Mengenelemente und Spurenelemente unterteilt.
Mengenelemente
der Körper benötigt vergleichsweise eine größere Menge
  • Chlor (Cl)
  • Kalium (Ka)
  • Kalzium (Ca)
  • Magnesium (Mg)
  • Natrium (Na)
  • Phosphor (P)
  • Schwefel (S)
Spurenelemente
der Körper braucht nur geringe Mengen
  • Arsen (As)
  • Chrom (Cr)
  • Eisen (Fe)
  • Fluor (F)
  • Jod (J)
  • Kobalt (Co)
  • Kupfer (Cu)
  • Mangan (Mn)
  • Molybdän (Mo)
  • Nickel (Ni)
  • Selen (Se)
  • Silizium (Si)
  • Vanadium (V)
  • Zinn (Sn)
  • Zink (Zn)

Nachfolgend werden einige der wichtigsten Mineralstoffe und deren Aufgabe in Stichpunkten formuliert.

Es sei dazu erwähnt, dass die Mineralstoffversorgung recht kompliziert ist, ein Zuviel ist genauso schädlich, wie ein Zuwenig. Zudem muss das Verhältnis untereinander stimmig sein, viele Mineralstoffe benötigen zur richtigen Verwertung einen weiteren Mineralstoff oder ein bestimmtes Vitamin, ansonsten kann es zu schwerwiegenden Problemen kommen oder aber der Mineralstoff kommt trotz Einnahme nicht zum Zuge.

Mengenelemente
auch Makroelement genannt

Kalzium

Wellensittiche decken ihren Kalziumbedarf über die Saatenmischung, denn auch Hirse enthält einen sehr geringen Anteil Kalzium. Nahrungsquellen für Kalzium sind: grünes Blattgemüse, Brokkoli, aber auch Eierschalen (im Backofen keimfrei gemacht). Darüber hinaus ist auch Sonnenlicht bzw. eine extra Vogellampe mit UV-B Abstrahlung hilfreich. Desweiteren können sogenannte Kalksteine guter Qualität (bitte ohne Gips oder sonstige bedenkliche Inhaltsstoffe), Mineralsteine oder Sepiaschalen angeboten werden, die bei Bedarf von den Wellis gerne genutzt werden.

Extra Kalziumgaben sind im Regelfall nicht erforderlich, außer zur Brutzeit oder bei einigen Erkrankungen sowie starker Mauser. Hennen stellen eine Ausnahme dar, sie benötigen es dann unbedingt für das Gelege (rechtzeitig vor der ersten Eiablage) und für die Fütterung der Jungen. Während der Brut darf auf keinen Fall ein Kalziummangel bestehen, dass kann den Tod für die Henne wie auch die Küken bedeuten. Es gibt für Züchter spezielle Produkte mit einem Kalzium/Vitamin D3 Gemisch oder reines Kalziumkonzentrat, welches während der Brutsaison ca. ein- bis zweimal wöchentlich ins Trinkwasser gegeben werden kann, also vorsichtig dosiert wird.

Aufgabe:
Kalzium ist das vorherrschende Element im Vogelkörper. Es wird für Knochenbildung, Eierschalenproduktion und sogar die Blutgerinnung benötigt. Es hat auch eine Auswirkung auf Herz, Muskeln und Nerven. Kalzium wird im Darm resorbiert und benötigt zur Resorbierung das Vitamin D3. Wichtig ist auch, dass die Kalzium-Phosphor-Vitamin D3 Versorgung im Gleichgewicht bleibt.

Sonstiges:
Wellensittiche reagieren sehr empfindlich auf dauerhaft zu hohe Kalziumgaben, das kann bei eigenmächtigen Verabreichen zur Nephrose (degenerative Nierenerkrankung), Gicht und Hyperkalzämie (zu schwere Knochen) führen. Zu wenig Kalzium kann eine Demineralisierung von Knochen zur Folge haben, sowie weiche Eierschalen.

Symptome eine Hypokalzämie (niedriger Kalziumspiegel) sind:

  • Schlechte Eierschalenbildung
  • Demineralisierung der Knochen
  • Herz- / Kreislaufprobleme
  • Krampfanfälle
  • Nervosität

Symptome einer Hyperkalzämie (erhöhter Kalziumspiegel) sind:

  • Nierensteine
  • Lähmungen
  • Küken schaffen es nicht, aus der Schale zu schlüpfen
  • Verstopfung

Zur Vorbeugung: Enthalten in Selleriesamen, Hirtentäschelkraut, Mohn, Fenchelsamen, Brokkoli, Staudensellerie, Löwenzahn, Knaulgras, Hafer, Mangold, Brunnenkresse.

In Verbindung mit Kalzium ist auch eine ausreichende Zufuhr von Vitamin D3, Phosphor und Magnesium notwendig, damit eine optimale Kalziumaufnahme erfolgen kann.
Phosphor

Phosphor aus tierischen Quellen oder anorganischen Nahrungsergänzungsmitteln hat eine hohe Bioverfügbarkeit (nahezu vollständig verwertbar), Phosphor aus pflanzlichen Quellen hat jedoch eine sehr geringe Bioverfügbarkeit (nur etwa 30%). Pflanzenquellen enthalten oft Phosphor in Kombination mit Phytin, und Vögeln fehlt das Enzym Phytase, welches notwendig ist, um das Phosphor aus den Pflanzen zu lösen und zu verarbeiten.

Aufgabe:
Phosphor ist neben Kalzium eines der wichtigen Mengenstoffe und hat einen großen Einfluss auf sehr viele Körperfunktionen. Es wird für die Knochenbildung, das Säure-Basen-Gleichgewicht, den Fett- und Kohlenhydrat-Stoffwechsel sowie die Eibildung benötigt und ist wichtig für die Nervenzellen und die Nierenfunktion.

Sonstiges:
Es wird das Verhältnis 2:1 von Kalzium zu Phosphor zur Aufrechterhaltung des Knochengewebes empfohlen, also doppelt soviel Kalzium wie Phosphor. Zu hohe Phosphorwerte beeinträchtigen die Absorption von Kalzium. Ein Phosphormangel ist dagegen selten, da dem Wellensittich mit der Nahrung genügend Quellen zur Verfügung stehen. Das normale Körnerfutter enthält z.B. einen recht hohen Phosphorwert, im Gegensatz zum Kalziumwert, der in den Saaten kaum verhanden ist.

Zur Vorbeugung: Phosphor ist vorhanden in Kiwi, Tomaten, Brombeeren, Bananen, Erdbeeren sowie in Brokkoli, weichen jungen Mais, Süßkartoffen (gekocht) sowie ölhaltigen Samen und Hirse. Ergänzungen wie Mineralsteine sind ebenfalls eine gute Möglichkeit. Ein gutes Kalzium-Phosphor-Verhältnis hat Brunnenkresse,

Das Kalzium / Phosphor / Vitamin D3 Gleichgewicht

Vitamin D3 ist wichtig, um die Aufnahme von Kalzium und Phosphor zu ermöglichen. Das ist auch dann besonders wichtig, wenn das Kalzium / Phosphor Verhältnis nicht optimal ist. Das Vitamin D3 trägt dazu bei, dass die Menge an Kalzium und Phosphor reguliert wird und Schwankungen ausgeglichen werden. Vitamin D3 darf aber genauso wenig zu hoch dosiert werden.

Magnesium

Dieses Element ist im Körper in viel kleineren Mengen vorhanden als Kalzium und Phosphor. Es ist ebenfalls Bestandteil von Knochen. Zahlreiche Enzyme des Energiestoffwechsels benötigen diesen Mineralstoff und Krankheiten, Stress und Muskeltätigkeiten verbrauchen sehr viel Magnesium. Außerdem verhindert es zusammen mit dem Vitamin K2 die Ablagerung von Kalzium in den Blutgefäßen. Ein Zuviel an Magnesium begünstigt Durchfall. Bei Wellensittichen kommt ein Magnesiummangel selten vor, da auch die tägliche Hirseportion ein wenig Magnesium enthält. Eine Nahrungsergänzung mit Magnesium ist deshalb beim gesunden Wellensittich, der normal frisst, nicht notwendig.

Zur Vorbeugung: Enthalten in Hanfsaat, Selleriesamen, Fenchelsamen, Sesamsaat, verschiedene Gemüsesorten.

Natrium, Kalium, Chlor

Natrium, Kalium und Chlor erfüllen eine wichtige Aufgabe. Sie gewährleisten die Aufrechterhaltung des Flüssigkeitshaushaltes des Körpers. Sie sind an der Nervenleitung und Muskelkontraktion beteiligt.

Das Kalium wird in Zellen und Knochen gefunden und spielt auch eine Rolle bei der normalen Aktivität des Herzens und den Muskelaufbau, da es bei der Herstellung von Eiweißen behilflich ist. Kalium ist der Gegenspieler von Kalzium und ist auch an der Blutdruckregulation beteiligt und wirkt auch bei der elektrischen Reizübertragung der Nerven mit. Das Mineral ist leicht verfügbar und kommt in vielen natürlichen Nahrungsmitteln vor, deshalb ist ein Mangel beim Wellensittich eher unwahrscheinlich.

Zur Vorbeugung: Kalium ist enthalten in Brokkoli, Fenchelsamen, Sesamsamen, Paprika und vielen Gemüse- und Obstsorten.

Natrium und Chlor bilden zusammen das Kochsalz (Natriumchlorid). Das Chlorid wird zur Bildung der Salzsäure im Magen benötigt und ist für die Verdauung der Speisen wichtig. Überschüssiges Chlorid wird über die Nieren ausgeschieden.

Das Natrium befindet sich hauptsächlich in den Flüssigkeiten des Körpers wie Blut und Lymphe, während Kalium eher in den Zellen vorkommt. Der Natriumgehalt verhindert den Körper, sauer zu werden und ist an der Regulierung des pH-Werts des Blutes beteiligt.

Wellensittiche benötigen kein zusätzliches Natrium oder Chlor, da es in Spuren auch in Saaten enthalten ist. Ein Zuviel dieses Elements ist für den Wellensittich extrem gesundheitsschädlich. Man sollte partout darauf verzichten, dem Wellensittich irgendwelche salzhaltige Speisen anzubieten, um die empfindliche Balance nicht zu kippen. Wenn der Körper einmal sauer geworden ist, dann ist Tür und Tor auch für andere Krankheiten geöffnet.

Zur Vorbeugung: Natrium ist enthalten in Getreideprodukte und Gemüse.

Schwefel

Dieses Element ist Bestandteil der Aminosäuren Cystein und Methionin sowie der B-Vitamine Biotin und Thiamin. Schwefel unterstützt die Entgiftung von Schadstoffen und spielt beim Eiweißstoffwechsel eine Rolle. Wellensittiche nehmen Schwefel mit der Nahrung zu sich und eine Mangelerscheinung ist so gut wie ausgeschlossen.

Spurenelemente
auch Mikroelement genannt

Die wichtigsten Spurenelemente für brütende Wellensittiche sind Jod, Eisen, Kupfer und Zink.

Jod

Jod nimmt eine Sonderrolle ein, er ist ein wichtiger Bestandteil der Wellensittich-Ernährung. Jodmangel ist bei Wellensittichen gar nicht mal so selten, wenn sie zu einseitig ernährt werden. Das Spurenelement kommt natürlicherweise nicht im Körper vor, kann auch nicht selber produziert werden, wird aber für die Funktion der Schilddrüse benötigt, um lebenswichtige Hormone zu produzieren, die den Stoffwechsel regeln und auch für weitere Funktionen wie Wachstum, Herzfrequenz, KÖrpertemperatur, Fortpflanzung, Nervensystem und Verdauung.

Ein Jodmangel zeigt sich in Lethargie, Bewegungsarmut, aber leider auch Atmungsprobleme aufgrund einer Vergrößerung der Schilddrüse, für einen Wellensittich kann daraus eine lebensbedrohliche Situation eintreten. Die stark vergrößerte Schilddrüse kann die Speiseröhre verlegen oder einengen (Schluckprobleme) und einen Druck auf die Luftröhre verursachen. Der betroffene Vogel gibt dann klickende Geräusche von sich oder ein Pfeifen oder Quietschen während der Atmung. Wenn diese Anzeichen nicht behandelt werden, kann die Luftröhre komplett abgedrückt werden, ein Erstickungsanfall ist dann vorprogrammiert.

Eine Überversorgung mit Jod kann genauso schädlich sein wie eine Unterversorgung.

Die Behandlung eines Jodmangels sollte nicht eigenmächtig, sondern nur unter Rücksprache eines vogelkundigen Tierarztes durchgeführt werden. Die übliche Therapie besteht dann meistens in einen Tropfen Lugolsche Lösung 2 % auf 100 ml Leitungswasser für zwei Wochen und ausschleichend dann nur noch einmal pro Woche für 6 Wochen. Viele Züchter arbeiten auch mit einer Lugolschen Lösung um die Vögel mit Jod zu versorgen und gleichzeitig die Trinkgefäße keimfrei zu machen. Die Dosis ist hier geringer: Man gibt auf 1 Liter Wasser nur 2 Tropfen Lugolsche Lösung mit einer Pipette.

Eine rein samenbasierte Ernährung gleicht einen Jodmangel wahrscheinlich nicht aus. Der Jodgehalt in Pflanzen ist abhängig vom Boden, auf denen sie wachsen. Deshalb bietet die Industrie auch Mineralsteine mit Jodanteil oder Jod-Picksteine an, welches man vorsorglich anbieten kann.

Eisen

Das Spurenelement Eisen ist der zentrale Bestandteil der roten Blutkörperchen und zwar des roten Blutfarbstoffs "Hämoglobin" und wird zum Sauerstofftransport benötigt. Über das Blut gerät der Sauerstoff in jede Körperzelle, da Eisen Sauerstoff an sich bindet. Zuviel Eisen ist schädlich, es kann sich in der Leber anreichen und zu schweren Organschäden führen. Ein Eisenmangel kommt bei Wellensittichen selten vor.

Zur Vorbeugung: Die meisten Kräuter, die man Wellensittiche anbieten darf, sind eisenhaltig, besonders sei hier der Löwenzahn erwähnt, aber auch Schnittlauch, Petersilie, Spinat, Brunnenkresse und verschiedene Hirsesorten.

Kupfer

Auch Kupfer ist an der Herstellung der roten Blutkörperchen beteiligt sowie zur Energiegewinnung der Zellen. Kupfer wird auch in der Leber, in den Muskeln und den Knochen gespeichert. Überschüssiges Kupfer wird über die Leber als Galle abgegeben, der Rest verlässt den Körper über den Darm. Es reichen dem Körper geringste Mengen, die in der Nahrung üblicherweise auch in Spuren zu finden sind. Eine Substitution ist nicht erforderlich. Ein Zuviel schädigt den Körper. Zu erwähnen ist noch, dass eine erhöhte Zink- und Eisenaufnahme die Resorption von Kupfer verhindert.

Mangan, Zink, Kobalt

Die beiden Spurenelemente Mangan und Kobalt spielen eine untergeordnete Rolle, auch hier ist eine Unterversorgug selten. Mangan ist beteiligt an den Knochenaufbau und wichtig für die Eierschalenbildung.

Zink ist normalerweie wichtig für das Immunsystem, ist am Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweiß-Stoffwechsel beteiligt und müsste eigentlich auch ausführlich behandelt werden, allerdings sind viele Gegenstände, mit denen der Wellensittich in Berührung kommt, verzinkt, die meisten Käfige, Glöckchen etc. gehören dazu. Auf diesem Wege kann es sogar zu einer Überversorgung mit Zink kommen, da das Metall Zink im Körper nicht verwertet werden kann und es sich im Laufe der Jahre immer mehr anreichert, was letztendlich, wenn ein gewisses Level erreicht ist, zum Tode führt.

Zur Vorbeugung: Das Spurenelement Zink in verwertbarer Form ist in Obst z.B. Äpfel und allen grünen Gemüsesorten enthalten.

Kobalt ist an verschiedenen Enzymreaktionen beteiligt, fördert die Bildung roter Blutkörperchen und ist Bestandteil von Vitamin B12.

Zur Vorbeugung: Kobalt kommt nur in Vitamin B12-haltigen Nahrungsmitteln vor: Vollkorngetreide, Eier (Eigelb). Aber es kommt auch in Algen (Spirulina), Vollkornweizen vor.


Auf folgende Spurenelemente wird hier nicht weiter eingegangen, da eine Unterversorung in der Regel nicht zu befürchten ist. Diese werden mit der Nahrung ausreichend aufgenommen. Eine zusätzliche Einnahme dieser Spurenelemente z.B. über Nahrungs-Ergänzungsmittel ist nicht ratsam: Arsen, Chrom, Flour, Molybdän, Nickel, Selen, Silizium, Vanadium, Zinn.

Abschließend ist zu sagen, das "Viel hilft viel" auf Mineralstoffe und Spurenelemente nicht zutrifft! Ganz im Gegenteil, eine Überversorgung mit Mineralstoffen muss vermieden werden. Obwohl der Organismus eine kurzzeitige Überdosierung zuerst einmal ausgleichen kann, sollte man dann besser an der Grundernährung feilen, bevor man spezielle Nahrungsergänzungsmittel einsetzt. Im Zweifelsfall lieber mit dem Tierarzt sprechen.

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