Wellensittich Verhaltensweisen und Sprache

Eines der spannendsten Kapitel für uns Wellensittich-Freunde ist deren Verhaltensweisen und Körpersprache. Er teilt sich auf vielfältige Weise mit, nimmt dazu Augen, Schnabel Füße, Flügel, sein Gefieder und auch seine Stimme zur Hilfe. In diesem Artikel entschlüsseln wir die verschiedenen Gesten, Aktionen, das Verhalten und die Körpersprache der Wellensittiche. Für den Vogelhalter ist es nützlich, zu interpretieren, wann sie zufrieden, verängstigt, müde, verliebt, verärgert oder leider krank sind. Außerdem sind sie Familienangehörige und da sollte man schon die Sprache des anderen verstehen.

In diesem Artikel geht es um das normale Repertoire, die Basics in Sachen Verhalten und Sprache, die der Wellensittich so an den Tag legt. Problembehaftetes Verhalten oder aggressives Verhalten, darauf wird in Kürze ausführlicher eingegangen.

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Zwitschern, Plaudern - Wenn der Wellensittich zwitschert, plaudert und singt ist er fröhlich, gut gelaunt und zufrieden.

Einzelnes Tschirpen - Der Wellensittich ist neugierig oder will etwas genauer untersuchen, traut sich aber noch nicht so recht und gibt schüchterne oder fragende Tschirp-Laute von sich.

Schnabelknirschen /-schleifen - Ein Zeichen der Behaglichkeit und/oder Müdigkeit. Der Wellensittich hat es sich gemütlich gemacht und macht sich zum Schlafen bereit. Dient auch der Beruhigung.

Sitzen auf einem Bein - Wenn der Vogel auf einem Bein sitzt und das andere ins Gefieder hochgezogen hat, ohne zu schlafen, dabei entspannt ist, hat er es sich gerade gemütlich gemacht. Kann auch ein Zeichen von Langeweile sein; er hat gerade nichts Besseres zu tun, so wie ein Bub, der gerade seine Hände in die Taschen gesteckt hat. Wenn er dabei mit dem Schnabel knirscht, wird er kurz danach Schlafen wollen.

Kopf und Schnabel im Rückengefieder - Wenn der Wellensittich den Schnabel ins Rückengefieder versenkt, ist er sehr müde und will schlafen. Kann auch im Rahmen eines Mittagsschlafes vorkommen, leider auch, wenn er sich nicht so wohl fühlt. Wenn er einige Zeit dabei leise vor sich hinzwitschert, ist alles in Ordnung. Wenn er seine Augen geschlossen hat und ruhig atmet, schläft er.

Bein nach hinten durchstrecken - Nachdem er sich eine Weile ausgeruht hat und wieder aktiv werden will, streckt er sein Bein nach hinten gegen die ausgebreiteten Schwingen. Wird auch als Gruß benutzt, wenn der Mensch das Zimmer betritt. Ist auch mit unserem Recken und Strecken vergleichbar.

Flügel seitlich anheben / Recken - Tritt oft nach der Ruhephase und dem Strecken der Beine auf und ist ein Zeichen, dass er diese Ruhephase beendet hat. Ist mit unserem Recken vergleichbar. So wird die Muskulatur gedehnt und aufgewärmt. Auch diese Geste wird oft als Begrüßung genutzt und als Zeichen der Freude, wenn der Mensch das Zimmer betritt.

Gefiederschütteln - Kann mehrere Bedeutungen haben. Zum einen befreit er dadurch sein Gefieder von kleinen Federschüppchen und sonstigen Partikeln. Gehört zur Gefiederreinigung dazu. Wird auch angewendet, wenn der Wellensittich nach einer Anspannung den Stress abbauen möchte oder wenn sich die Stimmung verändert (z.B. von Inaktivität zu Aktivität).

Schwanzwedeln - Sieht lustig aus, wenn er sein Schwanzgefieder schüttelt, es bedeutet, dass er sich gerade sehr freut. Zum Beispiel schüttelt Welli seinen Schwanz, wenn er seinen Menschen sieht und ihn begrüßen möchte.

Mümmeln / Kauen / Knabbern - Manche Wellensittiche haben die Angewohnheit, genüsslich auf einem Körnchen herumzukauen. Andere wiederum lecken die Gitterstäbe ab. Das hat keine besondere Bedeutung, scheint aber eine Art Beschäftigung zu sein. Da einige Wellensittiche grundsätzlich gerne knabbern, kann man ihnen geeignete Zweige oder weiches Balsaholz zum Zernagen anbieten.

Reiben des Schnabels an einen Gegenstand - Das wird häufig nach einer ausgiebigen Mahlzeit praktiziert. Der Wellensittich ist satt und zufrieden und reinigt noch einmal seinen Schnabel.

Reiben des Köpfchens an einen Gegenstand oder Kopfkratzen - Während der Mauser kann schon mal das Köpfchen jucken, dann wird der Kopf an einen Gegenstand gerieben, bis der Wellensittich zufrieden ist. Manche Wellis streicheln sich auf diese Art selber, es übt eine beruhigende Wirkung auf sie aus, einige machen das mit einer richtigen Hingabe und träumerischen Blick. Man merkt richtig, wie gut ihnen diese Kopfmassage und selbst verabreichte Streicheleinheit tut. Wenn es juckt und es schnell gehen soll, kratzt sich der Sittich einfach mit dem Fuß am Kopf.

Stecknadel-Pupillen - Ein Lieblingsspielzeug, ein Kumpel oder extrem gute Laune kann beim Wellensittich das Augenblitzen auslösen. Dabei ziehen sich die Pupillen zusammen und erweitern sich in rhythmischer Abfolge, während er sich mit dem Objekt abgibt, das kann sogar eine Sitzstange sein oder er macht es in Richtung eigenes Gefieder. Der Kopf ist meistens wohlig gesträubt und er gibt in Abständen einen Schnatterton oder andere freudige Geräusche ab. Mein Wellensittich zwitschert dabei oft recht laut und es sieht dann so aus, als ob er sich selber anbalzt. Das bedeutet: Der Wellensittich fühlt sich pudelwohl.

Kopfwippen /-nicken - Wellensittiche sind wahre Headbanger. Rhythmisch wird der Kopf auf und abbewegt. Auch hierbei wird meistens geschnattert. Dieses Kopfwippen wird auch bei der Partner-Balz angewendet oder in spielerischer Balz mit einem Kumpel, dabei wird gerne der Schnabel des Gegenüber angetickt. Auch beim Gesang kommt es manchmal vor, dass der Wellensittich mit dem Kopf nickt. Er macht es, weil er gerade sehr glücklich und freudig erregt ist. Wenn wir das Kopfnicken als Kommunikationsmittel übernehmen und es oft vor seinen Augen wiederholen , könnte er es als Anreiz nehmen, damit unsere Aufmerksamkeit zu erhalten.

Partnerkraulen - Ein Zeichen der Zuneigung. Wellensittiche, die sich wohlfühlen, kraulen dem Partner oder Kumpel das Köpfchen.

Füttern/Hochwürgen von Futter - Das gegenseitige Füttern ist ein Zeichen großer Zuneigung. Auf diese Art füttern Wellensittiche ihre Küken oder den Partner. Diese Aktion kann er manchmal auf andere Objekte anwenden, z.B. ein Spielzeug. Sollte er ein Einzelvogel sein, wird es höchste Zeit, dass er einen Partnervogel bekommt. Ein Ersatzobjekt nimmt das Futter nicht entgegen, sondern es klebt daran, dass kann sehr frustrierend für den Welli sein, so dass er das Füttern von Gegenständen bis zum Excess treibt, was dann irgendwann zu einer Kropfentzündung führen kann.

Flügelzittern / Vibrieren. - Dieses Verhalten beobachtet man oft bei eher sensiblen Wellensittichen, meistens sind sie aufgeregt, das kann negativ sein, weil sie etwas nicht einzuschätzen wissen oder angespannt sind, aber auch weil sie freudig erregt sind und etwas nicht abwarten können.

Schwanzfächern - Wenn der Vogel zusätzliche aggressive Verhaltensweisen, z.B. das Öffnen des Schnabels oder eine drohende nach vorne schießende Körperhaltung zeigt, ist das eine Warnung und bedeutet "Verschwinde". Wenn man dem nicht nachkommt, kann es passieren, dass der Welli zubeißt. Überhaupt ist ein offener Schnabel in Verbindung mit geweiteten Augen oft ein deutliches Zeichen dafür, dass der Wellensittich beißen wird.

Aggressionshaltung offensiv - Gefieder eng anliegend, Körper aufgerichtet, eventuell wird ein Bein auf der Brust des Gegners gestemmt. Oft sind auch die Rücken- und Nackenfedern gesträubt und die Flügel leicht angehoben. Der Blick ist dabei intensiv, er fixiert seinen Gegner. Dadurch versucht der dominante Wellensittich, Eindruck zu schinden und groß und mächtig zu wirken.

Aggressionshaltung defensiv - Gefieder eng anliegend, Kopf nach hinten getreckt, Schnabel geöffnet. Dadurch versucht der defensive Wellensittich, sich zu wehren. Kann in eine offensiv Aggressionshaltung übergehen, dann steht ein Kampf bevor.

Angst - Der Wellensittich macht sich extrem schlank, hat die Federn dicht am Körper gepresst und schaut mit weit geöffneten Augen, der Blick ist dabei starr. Manchmal geht er dabei in die Hocke, wenn der Grund für seine Angst sehr nah an ihn dran ist oder sogar näher kommt. Wenn möglich, wird der Wellensittich versuchen zu fliehen. Sollte die Angst durch einen Gegenstand ausgelöst werden, sollte man diesen entfernen und anschließend beruhigend mit dem Wellensittich reden.

Flügel seitlich abgestellt und schnelle Schnabelbewegungen (Japsen) - Wenn der Wellensittich in der Sonne steht, ist ihm vermutlich zu warm. Er braucht unbedingt einen schattigen, kühlen Platz und frische Luft! Kann auch auf eine Erkrankung oder Schmerzen hindeuten.

Aggressive und ängstliche Laute - Wellensittiche machen auch durch ihr Stimmorgan auf ihre momentane Stimmung aufmerksam. Die einzelnen Töne sind schwer zu beschreiben, man kann sie aber mit ein wenig Unterscheidungsvermögen gut einordnen, ob er gerade ängstlich oder wütend ist. Wellensittiche können verärgert fauchen oder meckern, wenn ihnen was nicht passt, aber auch ängstlich jammern oder schreien, sogar quietschen. Manchmal geben sie einen ganz hohen Ton ab und flattern dabei mit den Flügeln, wenn sie eifersüchtig sind.

Sonstiges - Wenn ein Wellensittich nur die Federn am Hinterkopf sträubt und einen quadratischen Kopf bildet, ist er wütend oder verstört. Verärgert sind sie, wenn sie merkwürdig quäkende, delfinartige Geräusche machen (ich nenne das "geifern")

Panikflattern - Aus welchem Grund Wellensittiche einen Nightfright haben, weiß man nicht. Es könnte ein schlechter Traum gewesen sein oder der Partner hat sich bewegt oder er hat im Schlaf ein Geräusch gehört und sich fürchterlich erschrocken. Tatsache ist, dass fast alle Wellensittich davon angesteckt werden und die Verletzungsgefahr sehr groß ist, da sie von alleine kaum wieder zu beruhigen sind. Da hilft nur Licht einschalten und die Wellensittiche sich beruhigen lassen oder ein kleines Steckdosen-Licht im Zimmer installieren, so dass sie sich zumindest orientieren können.

starkes Aufplustern - Wenn sich Wellensittiche stark aufplustern, dabei auf beiden Beinen sitzen und die Augen halb geschlossen und müde oder ganz geschlossen halten, sind sie meistens krank. Es ist nicht das normale Aufplustern damit gemeint, sondern, wenn sie eckig aufplustern oder die Kropfgegend stark aufgeplustert ist. (Dabei ist der Kopf oft im Nacken eingesunken oder leicht nach hinten geneigt.) Auch wenn die Kloakengegend gerüscht ist, liegt ein Unwohlsein oder ein anderes gesundheitliches Problem vor. Durch Aufplustern der Federn versucht der Wellensittich, die Körperwärme zu erhalten. Zwischen den Federn bildet sich eine kleine Schicht warmer Luft und die Körperwärme bleibt dadurch konstant. Auf jeden Fall ist so ein Verhalten ein Grund, so schnell wie möglich einen Tierarztbesuch einzuplanen.

Gähnen - Gähnen ist nicht unbedingt krankhaft. Viele Wellensittiche gähnen kurz vor dem Schlafengehen, weil sie müde sind. Dabei öffnen sie den Schnabel weit, die Augen schließen sich dabei, und der Hals wird gedehnt. Nur übermäßiges Gähnen ist ein Anzeichen, dass die Luft im Raum nicht mehr ganz frisch ist und ein Sauerstoffmangel vorliegt. Besondere Sorge ist angebracht, wenn der Schnabel geöffnet bleibt und der Wellensittich hustenähnliche (keuchende) Geräusche von sich gibt. Dann sollte der Wellensitich so schnell wie möglich zum Tierarzt gebracht werden.

Niesen - Viele Wellensittiche niesen abends vor dem Schlafengehen, das ist normal, damit befreien sie die Nase und Atemwege von Staub und sonstigen Partikeln. Der Grund können staubige Räume, trockene Heizungsluft oder Rückstände vom Gefiederputzen sein. Krankhaft und damit besorgniserregend ist es, wenn dabei Sekret aus der Nase tritt. Es kann eine Infektion sein, die beim Wellensittich schnell ernst werden kann. Beim Menschen ist eine Erkältung harmlos, beim Wellensittich nicht. Der Wellensittich ist auf jeden Fall vor Zugluft zu schützen, weil das oft der Grund für übermäßiges Niesen ist.

Krankhaftes Würgen - Krankhaftes Würgen erkennt man an der enormen Anstrengung beim Erbrechen; der Vogel fühlt sich sichtlich schlecht; er würgt dabei keinen Gegenstand an. Es kann dabei Futter hervorgewürgt werden, welches oft im hohen Bogen in die Gegend geschleudert wird, aber auch Trockenwürgen ist möglich. Hier ist auf jeden Fall ein Tierarztbesuch dringend anzuraten. Ein rechtzeitiger Besuch kann dem Vogel das Leben retten. Niemals solange warten, bis der Vogel nicht mehr frisst und immer mehr entkräftet.

Schreien - Wenn ein Wellensittich ein Geräusch macht, was wie ein echter Schrei klingt, sollte man ihn sofort zu einem Tierarzt bringen.

Herabhängende Flügel / Keuchen - Bei großer Hitze stellt ein Wellensittich seine Flügel seitlich ab oder lässt sie hängen und öffnet dabei seinen Schnabel. Ihm ist zu warm und man sollte ihn sofort in den Schatten stellen oder Kühlung verschaffen und frisches Wasser anbieten. Das kann eine vorübergehende Reaktion auf zuviel Hitze sein, aber auch ernsthaft ausarten, wenn der Wärmestau zu lange angedauert hat. Lese dazu auch den Artikel: Vorsicht Hitze! Bitte achte darauf, dass die Wellensittiche niemals zuviel Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden und auch stets frisches Wasser Verfügung haben!!!

Übermäßig aggressiv - Wenn ein Wellensittich übermäßig aggressiv ist, kann es verschiedene Ursachen geben, die es herauszufinden gilt: Es kann Eifersucht im Spiel sein oder Territorialverhalten, wenn z.B. ein neuer Vogel in den Käfig eingeführt wurde. Oder manch einem kann die Mauser stark zu schaffen machen, so dass sie dann sehr aggressiv auf alles reagieren. Es kann aber auch hormonell bedingt sein, entweder durch eine Fehlsteuerung der Hormone oder während der Paarungszeit, wenn eine Störung von außen auftritt, wie ein Rivale oder Beobachter oder sonst ein Umstand, der sich störend auswirkt.

Verhaltensänderung - krankhafte Symptome - Symptome eines kranken Wellensittich sind struppige Federn, Schwanzwippen, langanhaltender Durchfall, Keuchen/Husten, übermäßiges und dauerhaftes Plustern der Federn (Frieren), Appetitlosigkeit, Nahrungsverweigerung, Nasenausfluss, Keuchen und übermäßiger Durchfall, herabhängender und im Atemtakt wippender Schwanz. Bei diesen Anzeichen soll der Tierarzt aufgesucht werden. Bis dahin, auf dem Weg zum Tierarzt und im Wartezimmer sollte der Wellensittich warm gehalten werden.

Töne und Geräusche

Ein Laut - mehrere Bedeutungen - näher erklärt

Zwitschern, Plaudern

Wenn ein Wellensittich leise vor sich hin zwitschert oder sein Plauderstündchen hat, ist er entspannt und zufrieden. Jeder Wellensittich komponiert sein eigenes Lied, dabei werden einige Töne aus seinem Repertoire vorgetragen, das können auch Geräusche sein, die er aufgeschnappt hat. Wenn weitere Wellensittiche in die Gesangsstunde einstimmen, wird die Lautstärke deutlich höher und es werden meistens nur die Standardlaute verwendet. Oft hört es sich dann so an, als wenn sie sich gegenseitig zu überstimmen versuchen. Der Gesang kann abrupt verstummen, wenn etwas anderes ihre Aufmerksamkeit erfordert.

Kontaktruf

Ein rufähnlicher ein- oder zweisilbiger Laut, der meistens anhaltend und rhythmisch ausgestoßen wird, um entweder den eigenen Standort anzugeben oder zum sofortigen Kommen aufzufordern. Heißt meistens soviel wie: "Hallo, ich bin hier! Wo bist du? Kommst jetzt her!" Wenn der Ruf vom Kumpel erwidert wird, wechseln sich die Rufenden oft eine zeitlang ab. Auch bei Sichtkontakt können Kontaktrufe erfolgen, z.B. nach vorübergehender Trennung, das kommt dann einer Begrüßung gleich.

Zetern

Ein kurzer Laut, der entweder einmalig oder stakkato-artig (mehrmals hintereinander) ausgestoßen wird.(Bei uns im Haushalt wird das Schettern genannt) Das Zetern hat verschiedene Bedeutungen. Ein einmaliges (oder wiederkehrendes) kurzes "Schett" kann Freude ausdrücken, oft im Zusammenhang mit Spiel und Spaß und Aktivität (Spaß-Zetern). Ein mehrmaliges Zetern stoßen Wellensittiche oft aus, wenn sie energiegeladen sind, manchmal auch, um die Aufmerksamkeit der Artgenossen einzufordern oder wenn sie leicht verärgert sind (Protest-Zetern). Wenn sie sich erschrecken, stoßen sie einen ängstlichen Laut aus, der sich ähnlich anhört (Schock-Zetern - oft nur einmaliger Laut). Auch bei Gefahr und gleichzeitigem Abfliegen, ertönt dieses ängstliche Zetern (Angst-Zetern - mehrmals hintereinander).

Droh-Laute, Laute der Unzufriedenheit

Unzufriedenheit zeigen Wellensittich auch mittels diverser Töne, die sich nicht wie fröhliches oder entspanntes Zwitschern anhören. Dazu gehört ein sogenanntes Knurren, Fauchen, ein Quietschen/Quäken, Was alles soviel heißt, wie "Verschwinde - komm nicht näher", "mach Platz - jetzt komme ich.".
Erklär-Videos
Wellensittich puschelt
Wellensittich gähnt - reißt Schnabel auf
Wellensittich Futterstreit
Missfallen - Flügelzucken
Wellensittich müde
Wellensittich quietscht - Anfall
Wellensittich Kontaktruf
Wellensittich trippelt
Stecknadelpupillen bei Wellensittichen

Stecknadelpupillen


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