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Wellensittich Krankheiten

Schnabeldeformation

Normalerweise passen beim gesunden Vogel Ober- und Unterschnabel genau aufeinander und schleifen sich gegenseitig ab, so dass sie immer exakt aufeinander stehen. Bei einer Schnabeldeformation, die verschiedene Ursachen haben kann, passen Ober- und Unterschnabel nicht mehr aufeinander. Der Schnabel wächst und wird immer länger. Mit der Zeit können Fehlstellungen oder Deformationen auftreten, die so schlimm werden können, dass der Vogel kaum noch Nahrung aufnehmen kann und verhungert.

Ein übermäßiges Schnabelwachstum kann auch durch falsche Fütterung hervorgerufen werden. Wenn der Wellensittich bei einer leichten Schnabeldeformation noch genügend fressen kann, sollte man ihm nicht unnötig den Schnabel kürzen, denn das hat meistens zur Folge, dass er dann noch schneller wächst. Besser ist hier, ihm Zweige zum Benagen anzubieten und weniger Weichfutter, der Schnabel muss wieder Arbeit bekommen.

Eine Schnabeldeformation kann entweder angeboren oder durch eine Anomalie verursacht worden sein. Bei einer plötzlich auftretenden Schnabeldeformation ist es oft die Folge eines Unfalls. Brüche oder Verschiebungen führen dann zu einem fehlerhaften Schnabelschluss.

Bei manch älteren Sittichen mit Schnabeldeformation könnte auch eine Stoffwechselstörung wie Leberprobleme oder Mangelernährung vorliegen.

Wie man sieht, gibt es zahlreiche Ursachen für eine Schnabeldeformation und man sollte unbedingt Rücksprache mit einem Tierarzt halten, ob eine Schnabelkorrektur angebracht ist, denn das Schnabelhorn ist auch sehr empfindlich, es kann beim Beschneiden leicht brechen und die Blutgefäße reichen bis weit in die Spitze hinein.

Falls man dem Tier selber den Schnabel kürzen möchte (der Schnabel wird mit einer scharfen Nagelschere oder einem Nagelclip abgeschnitten und anschließend mit einer Nagelfeile glattgefeilt), sollte man bei eventuellen Blutungen immer ein Wattestäbchen mit einer blutstillenden Tinktur, z.B. Eisen-III-Chlorid) in Griffweite halten. Sollte es dann zu einer Verletzung gekommen sein, wird das Wattestäbchen mit Eisen-III-Chlorid getränkt und fest auf die blutende Schnittstelle gedrückt. Wenn man unsicher ist, lässt man es lieber von einem Tierarzt machen, denn es besteht bei dieser Prozedur starke Blutungsgefahr, die dann nur der Tierarzt mit einem Thermokauter stoppen kann.

Achtung: Wenn man erst einmal angefangen hat, den Schnabel zu schneiden, provoziert man dadurch erst recht das Wachstum. Meistens muss man mit dem Wellensittich dann alle 4 Wochen zum Tierarzt.

 

Durchfall

Der gesunde Kot von Wellensittichen besteht aus schwarzweißen Häufchen, die rasch abtrocknen und leicht zu entfernen sind. Durchfall dagegen hat viele "Gesichter", und ist nur ein Anzeichen, dass irgendwo etwas nicht stimmt.

Breiiger oder dünnflüssiger, gelblicher Kot zeigt eine allgemeine Verdauungsstörung an. Ist er mit Blut durchsetzt, so liegt eine schwere Darmentzündung vor, die sofort medikamentös behandelt werden muss. Flüssiger Kot von grünlicher Farbe deutet auf eine krankhafte Gallenausscheidung. Bei solchen Vögeln ist die Leber nicht in Ordnung; sie erhalten sofort eine strenge Diät, bestenfalls aus Kolbenhirse, üblicherweise aber aus Haferflocken. Haferflocken sind ein sehr gutes Heilmittel für alle Verdauungsstörungen; sie werden meist gerne genommen, wenn die Sittiche sie erst einmal kennen u. im Futternapf nichts anderes vorfinden.

Durchfall muss aber nicht immer ein Krankheitssymptom sein, er kann auch seelische Ursachen haben. Man muss immer die Umstände genau beachten.

  • Hat er sich erschrocken, hat er gerade gebadet oder frischen Salat / Obst verzehrt, kann es auch schon mal zu Durchfall kommen. Diese sind aber vorübergehender Natur.
  • War er Zugluft oder starken Temperaturschwankungen ausgesetzt, hat er ein zu kaltes Bad genommen, dann ist er vielleicht erkältet oder hat sogar eine Lungenentzündung.
  • Bekommt der Wellensittich genügend Grit, das sind die kleinen Steinchen im Vogelsand. Diese braucht er nämlich unbedingt als Verdauungshilfe. Also nur Zeitungspapier zum Auslegen des Bodens reicht nicht.
  • Hat er vom Teller des Menschen gegessen und irgendwelche Speisen zu sich genommen, die schädlich für ihn sind? Vollkommen tabu ist scharf Gewürztes, Salziges, Alkohol, Bohnen, Grapefruit etc.
  • Ist er eventuell mit irgendetwas in Berührung gekommen, was für ihn giftig ist? Zum Beispiel ist bei einer Bleivergiftung der Kot oft schleimig und hellrot. Blei ist z.B. in Gardinenband, Metallgegenständen etc. enthalten. Hat er Plastik gefressen oder an giftigen Zimmerpflanzen oder Blumen geknabbert?

Größte Vorsicht ist geboten, wenn der Durchfall über mehrere Tage geht oder der Vogel gleichzeitig einen schwachen und kranken Eindruck macht. Oder wie oben beschrieben, der Kot eine andere Färbung als sonst besitzt. In diesen Fällen sollte man schnell handeln und beim Tierarzt eine veterinärmedizinische Untersuchung des Kotes vornehmen lassen. Der Kot darf keine Sandbeimischungen enthalten und sollte ziemlich frisch sein. Auf eine ganz bestimmte Krankheit kann man beim Durchfall nicht schließen, da fast alle Krankheiten eines Wellensittichs mit Durchfall einhergehen.

Außer den oben genannten Gründen kann auch eine bakteriologische oder parasitäre Erkrankung vorliegen, innere Krankheiten wie Nierenentzündung, Leberentzündung, Tumore oder auch Infektionskrankheiten.

Besteht der Verdacht auf eine leichte Erkältung oder vorübergehende Unpässlichkeit, kann man den Wellensittich selbst behandeln, indem man ihn mehrmals täglich mit Rotlicht bestrahlt. Dabei hält man einen Abstand von circa 60 cm von der Lampe (je nach Wattzahl) und testet ab und zu, ob die Wärme auch angenehm für den Patienten ist. Bestrahlungsdauer ca. 10 Minuten. Anschließend sorgt man weiterhin für gleichmäßige Wärme. Außerdem streut man etwas Vogelkohle über das Futter oder verabreicht ihm einen dünnen Kamillentee, der aber nicht mehr warm sein darf. Den Kamillentee kann man mit Vitamintropfen u. einer Messerspitze Traubenzucker anreichern. Während dieser Zeit kein Grünzeug oder Obst.

Tritt keine Besserung ein und in schweren Fällen von Durchfall mit eindeutigen Krankheitsanzeichen - sofort zum Tierarzt. Während des Transportes zum Tierarzt ist der Wellensittich unbedingt warm zu halten.

Kropfentzündung

Wellensittiche haben eine hohe Bereitschaft zu Kropfentzündungen. Diese werden oftmals durch eine Infektion mit Bakterien oder Pilzen, selten Parasiten, verursacht. Häufig werden solche Vögel von dieser Krankheit heimgesucht, die einen chronischen Vitamin A-Mangel haben. Vitamin A ist besonders wichtig für die Sehkraft aber auch für die Schleimhäute, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Unter Vitamin A-Mangel leiden hauptsächlich Wellensittiche, die kaum Grünfutter oder Obst zu sich nehmen.

Als Infektionsquelle für Kropfentzündungen kommen u.a. auch unsaubere Wasser- und Futtergefäße in Frage, besonders die geschlossenen Wasserbehälter, wo sich in aller Ruhe Bakterien ansiedeln können. Hygiene ist eine der wichtigsten Vorbeugungsmaßnahmen gegen eine Kropfentzündung.

Bei einer Kropfentzündung würgt und schleudert der Wellensittich das mit zähem Schleim vermengte Futter wieder aus. Der Vogel sitzt dann aufgeplustert da, macht einen apathischen Eindruck und das Kopfgefieder ist zerzaust und verklebt. Meistens wölbt sich unter dem Gefieder der Kropf auch deutlich hervor und es besteht auch zusätzlich Durchfall, da die Krankheitskeime durch Herunterschlucken des Kropfschleimes auch in den unteren Verdauungstrakt kommen.

Da bei einer Kropfentzündung immer Lebensgefahr besteht, muss der Patient Wellensittich sofort in tierärztliche Behandlung. Ein guter Tierarzt wird vor einer Antibiotikabehandlung einen Kropfabstrich machen und labortechnisch untersuchen lassen, um den Krankheitserreger ausfindig zu machen. Er wird bis zum Vorliegen des Befundes entzündungshemmende Medikamente verabreichen oder injizieren. Nachdem der Krankheitserreger feststeht, kann er ein gezieltes Antibiotikum verschreiben.

Ein Wellensittich mit einer Kropfentzündung braucht viel Wärme, er muss bis zur völligen Genesung mit einer Wärmelampe bestrahlt werden (eine Hälfte des Käfigs kann mit einem Tuch abgedeckt bleiben, so dass es sich der Wellensittich aussuchen kann). Körnerfutter ist erst einmal tabu, da es den Kropf nur unnötig reizt. Der Vogel erhält jetzt nur weiches Futter: Magerquark, gekochter Reis, hartgekochtes Ei, Aufzuchtfutter, Kinderbrei (Früchte, Banane ...). Es ist aber ganz wichtig, darauf zu achten, dass der Wellensittich auch diese Sachen frisst, wenn es es nicht tut, muss notgedrungen auf das bisherige Körnerfutter zurückgegriffen werden. Sollte er gar nichts fressen, muss er sogar zwangsernährt werden. Das Wasser wird durch Kamillentee ersetzt, auch hier kann man eine winzige Prise Traubenzucker hinzugeben. (Achtung, der Vogel sitzt oft vor dem Futternapf und pickt darin herum, ohne wirklich etwas zu essen.)

Nach einer überstandenen Kropfentzündung bleibt eine vorgeschädigte Kropfschleimhaut zurück, die für neue Infektionen sehr anfällig ist. Daher muss der Wellensittich unbedingt noch längere Zeit danach richtig aufgepäppelt werden. Gut wäre es, wenn man ihn schon rechtzeitig an Weichfutter, Kinderbrei etc. gewöhnt, so dass er es im Krankheitsfall ohne weiteres annimmt. Nach der Behandlung braucht der Sittich eine Aufbaukur mit Vitaminen, besonders das Vitamin A spielt zur Vorbeugung von Kropfentzündungen eine wichtige Rolle.

Eine Kropfentzündung ist eine sehr ernstzunehmende Krankheit, da der Wellensittich zusehends abbaut. Wenn sie frühzeitig erkannt und behandelt wird, sind die Heilungschancen sehr gut. Eine Kropfreizung dagegen haben Wellensittiche öfter, besonders wenn sie als Partnerersatz irgendwelche Gegenstände oder Spiegel anbalzen. Dadurch kann ebenfalls eine Neigung zu Kropfentzündungen entstehen. In diesem Fall muss der Gegenstand oder der Spiegel, der angebalzt und gefüttert wird, aus dem Käfig entfernt werden.

Going-Light-Syndrom

oder "Leichterwerden des Wellensittichs". Der betroffene Vogel nimmt bei anfänglichem normalem Gesundheitszustand und gutem Appetit ständig an Gewicht ab. Im Endstadium wiegt solch ein Vogel oft nur noch unter 30 g und es kann zum Hochwürgen von Futter einhergehend mit Durchfall kommen.

Die Ursachen sind bislang noch unbekannt, da es eine verhältnismäßig "neue" Krankheit ist. Die Krankheit verläuft chronisch und in sogenannten Schüben, die von beschwerdefreien Phasen unterbrochen werden.

Bei der Untersuchung von toten Tieren wurden Pilze entdeckt, die sich an der Magenwand angesiedelt hatten. Bisher gibt es noch kein Heilmittel, allerdings wurde mit Amphomoronal, ein Mittel, das Tierärzte oft verschreiben, Teilerfolge erzielt. Eine Behandlung mit Säureblockern (Antacida) und Mittel gegen Erbrechen (Antiemetika) können die symptomatischen Beschwerden etwas lindern. Erfolge wurden auch mit dem Medikament "Peroral" erzielt.

Die erkrankten Wellensittiche sollten während der akuten Phase der Erkrankung hauptsächlich mit Aufzuchtfutter und zusätzlich Kinderbrei, der nur mit Wasser angerührt wird (Achtung, Brei unbedingt erkalten lassen), ernährt werden. Die Nahrung sollte sehr eiweiß- und mineralstoffreich sein und mit Vitaminen angereichert sein.

Das Going-Light-Syndrom ist bedingt ansteckend, d.h. meist wird es von den Elterntieren während der Fütterung auf die Jungtiere übertragen. Ein infizierter Vogel braucht nicht unbedingt daran zu erkranken, aber Stressfaktoren spielen eine große Rolle dabei, ob diese Krankheit ausbricht oder nicht. Wenn sie ausgebrochen ist, braucht der erkrankte Wellensittich unbedingt viel Ruhe, vielleicht sogar einen eigenen Käfig, falls der Stressfaktor ein anderer Wellensittich ist, der ihn ständig durch den Käfig jagt. Blickkontakt reicht dann und sollte weiterhin gewährleistet sein. Alles, was einem am Going-Light-Syndrom erkrankten Wellensittich aufregt, ist Gift für ihn und kann zum nächsten Schub führen.

Nachfolgend auch die Definition des Going Light Syndroms vom Insititut für Geflügelkrankheiten:

Leichtwerden der Wellensittiche - Megabakteriose

Mit dem Begriff "Leichtwerden (Going Light Syndrom" wird eine chronisch verlaufende, durch "Megabakterien" hervorgerufene Erkrankung beschrieben, die mit fortschreitender Abmagerung einhergeht.

"Megabakterien" sind noch nicht näher eingeordnete Mikroorganismen, die häufig aus Schleimhautabstrichen des Drüsenmagens von Wellensittichen und anderen Kleinpapageien, sowie Sperlingsvögeln (insbes. Kanarienvögel) isoliert werden. Sie sind jedoch auch beim Wirtschaftsgeflügel und vielen anderen Vogelspezies nachweisbar.

Insbesondere bei Kleinpapageien wird bei Nachweis dieser Keime eine katarrhalische Entzuendung der Drüsenmagenschleimhaut mit starker Schleimabsonderung beobachtet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit röntgenologisch nachweisbar ist. Als krankheitsverursachender Mechanismus wird eine zunehmende Fehlverdauung des Futters und damit einhergehend die fortschreitende Auszehrung des Tieres angenommen.

Der Nachweis von Megabakterien gelingt durch Untersuchung möglichst frisch abgesetzten Kotes bei etwa 80% der infizierten Tiere. Laboruntersuchungen ergaben jedoch, dass die Keime bei feuchtgehaltenen Sammelkotproben bis zu 4 Wochen nachweisbar sind, so dass diese zur Untersuchung auf Megabakterien auch eingeschickt werden können.

Megabakterien sind auf Vögel, die in unmittelbarem Kontakt zu den infizierten Tieren stehen, übertragbar. megabakterien-ausscheidende Elterntiere infizieren ihre Nachzucht bereits im Nestlingsalter.

Eine erfolgreiche Behandlung ist bei gering- bis mittelgradigem Befall möglich. In manchen fällen können die Keime allerdings nach mehreren Wochen wieder nachgewiesen werden und zum erneuten Ausbruch der Krankheit führen. Bei hochgradig abgemagerten Tieren mit fortgeschrittenen Magenveränderungen ist eine erfolgreiche Behandlung wenig aussichtsreich.

Infizierte Vögel sollten aus den genannten Gründen vom Restbestand getrennt und nicht zur Zucht eingesetzt werden. Das Käfigzubehör ist zu reinigen und mit bakteriziden und fungiziden Desinfektionsmittel zu desinfizieren. Auf optimale Haltungs- und Fütterungsbedingungen ist zu achten.

Verstopfung

Eine Verstopfung erkennt man daran, dass der Wellensittich bei erhöhter Kraftanstrengung versucht, Kot abzusetzen. Dabei schüttelt er während des Kotabsetzens den Hinterleib hin und her. Auch kommt es zu Kotverklebungen rund um die Kloake.

Es gibt hierfür - genau wie bei Durchfall - verschiedene Ursachen. Eine leichte Verstopfung, die durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel verursacht wurde, kann man wieder im Griff bekommen, indem man dem Vogel mehr Obst und Gemüse anbietet und ihm genügend Freiflug gewährt. Auch spielt eine genügende Flüssigkeitsaufnahme eine wichtige Rolle. Das Futter kann eine zeitlang mit Speiseöl (Sonnenblumenöl) angefeuchtet werden, damit der Darminhalt etwas aufgeweicht wird, auch die gereizte Kloake kann etwas mit Speiseöl eingerieben werden. Es sollte während dieser Zeit vermehrt geriebener Zwieback angeboten werden. Vor allen Dingen muss eine Vergiftung ausgeschlossen werden, bevor man es mit sogenannten "Hausmittelchen" versucht. Auch hier sollte man sich die Frage stellen: Hat er an irgendetwas geknabbert, was für ihn giftig ist?

Auch muss man die Möglichkeit eines Tumors in Betracht ziehen. Die Verstopfung wird dann durch den Tumor, der auf die inneren Bauchorgane drückt, verursacht (mechanischer Engpass). Die Legenot beim Weibchen geht ebenfalls oft mit einer Verstopfung einher. Eine Darmentzündung ist seltener der Grund, da hierbei in den meisten Fällen Durchfall auftritt, Ähnlichkeiten bestehen hauptsächlich in der Anstrengung, mit der der Wellensittich den Kot absetzt.

Bei einer länger andauernden Verstopfung ist auf jeden Fall immer ein vogelkundiger Tierarzt zu Rate zu ziehen.

 

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Wusstest du ...

dass der Wellensittich zwar ein Familienvogel, aber kein Schmusetier ist? Er ist ein soziales Lebewesen, welches den Menschen miteinbezieht, aber er braucht unbedingt mindestens einen Artgenossen!