Story 9: Mitbewohner mit Hindernissen

Alles fing mit dem Stanleysittich meiner Freundin an "Rambo". Ich klopfte an ihre Haustür, sie öffnete, ich trat ein, und kurz darauf landete etwas Rotes, auf meinem Kopf. Erstarrt stand ich da, was war das? Da kletterte das rote Etwas , auf meine Hand, und knabberte an meinem Finger. Nun begriff ich, das war die Überraschung, die sie am Morgen in der schule erwähnt hatte.

"Gefällt er dir?" fragte sie. Ich nickte stumm und hingerissen von dem wundervollen Wesen. Ich verlebte einen schönen Tag. Und als ich unsere Wohnungstür öffnete, wuchs in mir der Wunsch , selbst ein solches Tier haben, es zu füttern, kraulen, saubermachen u.s.w.

Ich hatte in 1 Woche Geburtstag, das war meine Chance! Ich lief zu meiner Mum und erklärte ihr, wie super diese Vögel waren. Ihr 1. Kommentar war, "die sind zu laut". Fast 5 1/2 tage bearbeitete ich sie, dann endlich "Okay wir schauen uns ein paar an, nur keinen Stanley, Penant- oder Rosellasittich."

"Oh nein, was denn sonst?" Doch nach 2 Stunden dachte ich an einen Wellensittich. Ja, diese freundlichen , lieben Vögel, mit den klugen Augen. Ich war einfach zu fanatisch auf so einen außergewöhnlichen Exoten, dass ich die schlauen Minipapageien, total vergessen hatte.

Im Internet fand ich den Standardwellensittich, und es war klar, dass es so einer sein musste! ich surfte noch ein bisschen , und sah dann die von Adresse der ZG HELM, in München, fast bei uns nebenan! Wir riefen an, und machten einen Termin, an meinem Geburtstag, um 13.00 Uhr. Der Züchter hatte schon 1 Pärchen im Alter von 5 Monaten, ich nahm sie sofort, denn sie waren, gesund, zutraulich und wunderschön.

Heute sitzen sie auf meiner Schulter wenn ich Mau-Mau oder Skat spiele. Duchess und Captain Lee , ja dass ist das größte Glück der Welt.

von © Lydie Trzebiatowski

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